Pressestimmen

ECHSTASY

„Das Konzept ist ein Volltreffer. Wenn Hatzius mit der Riesenechse auf dem Schoß in seinem Bürostuhl lehnt und dieser zigarrenschmauchenden Mischung aus Ekel Alfred, allwissendem Macho und dem Paten Leben einhaucht, schwelgt der Zuschauer im Rausch der Sinne. Mit lakonischem Humor und einem guten Schuss Sarkasmus sinniert das dickbäuchige Reptil im graugrünen Lederanzug über Gott und die Welt.“ 
General Anzeiger Bonn
 
„Hatzius leiht ihr nicht nur eine sonore Stimme, sondern auch schier groteske, witzige Gedankengänge. Er selbst hält sich im Lichtschatten zurück und verschmilzt förmlich mit seiner Hauptfigur, so dass die Blicke ausschließlich auf ihr ruhen. Außerdem verfügt das Urzeitreptil über einen trockenen Humor und kann sehr wohl mürrisch-charmant sein. Vor allem aber geht der Parodiekünstler mit seinem Star auf Tuchfühlung mit dem Publikum. Seine Improvisationskunst und Schlagfertigkeit sind es, die immer wieder für Überraschungen auf der Bühne und zwischen den Stuhlreihen sorgen.“
Westdeutsche Zeitung 
 
„Was und wen Michael Hatzius dann aber in den über zwei Stunden Programm noch vorstellt, sprengt die Grenzen des bisher Dagewesenen. In einer ausgeklügelten Lightshow mit Videoeinspielungen und höchster Dramatik macht man Bekanntschaft mit weiteren Figuren. Da kommen ein Katastrophenhase, eine berlinernde Möhre und sogar eine unzufriedene Zecke zum Zug.“
Rhein Main Presse
 
„Wie ein Solo fühlt sich dieser Abend nicht an. Der Puppenspieler Hatzius hat einen ganzen Reigen schräger Figuren mitgebracht. Da ist die Zecke, die sich mit dem Märchenprinzen zofft, das Karnickel, das von der Karotte schikaniert wird, oder das Huhn, das per Beckenbodengymnastik seine Legehemmung zu überwinden trachtet. Sie alle verbindet eines: Sie sind nicht niedlich, sondern entweder veritable Kotzbrocken oder bedauernswerte Kreaturen. (…) Hatzius fügt der sehr belebten Puppenspielszene eine großartige Facette hinzu. Von all den belanglosen Putzigkeiten setzen sich seine fiesen Viecher angenehm ab. Im Grunde ist der Berliner der Kabarettist unter den Puppencomedians. Zwar hütet er sich, vordergründig und platt politisch zu sein, aber es schwingt vieles mit. Hatzius ist einzig in der Branche. Nur ein Wesen kann ihn in den Schatten stellen: die Echse.“ 
Allgemeine Zeitung Mainz
 
„Kaum einem wäre aufgefallen, dass Michael Hatzius auch noch da ist, hätte er sich am Ende nicht verbeugt. Und das ist ein Kompliment. Denn auf der Bühne des Kulturhauses Osterfeld trat der Puppenspieler vollkommen in den Hintergrund und schaffte es so, seinen Figuren diejenige Vitalität einzuhauchen, die das Publikum so schätzt. (…) Seine Figuren sind sind nicht nur liebevoll gestaltete Puppen, sondern leben, haben einen Charakter, eine Lebensgeschichte. Sie dienen ihrem Schöpfer als Ventil, um seiner Sicht auf die Welt, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Dem Publikum gefiel es. Applaus wurde reichlich gespendet, eine Zugabe nötig.“
Pforzheimer Zeitung
 
„Es war zum Brüllen komisch, was der Puppenspieler Hatzius da auf der Bühne inszenierte: Diese anarchische Kreativität funktioniert so gut, weil die Niedlichkeit aus den Puppen entfernt und mit trumpeskem Größenwahn aufgefüllt wird. (…) Das Beste an der Inszenierung ist nämlich dieser ausgeprägte Mut zur Hässlichkeit, mit dem Verlierern eine Stimme gegeben wird – und den Versagern ihr Versagen gar nicht erst bewusst wird. Dabei gelingt es Hatzius, sich trefflich von jeder Erwartungshaltung loszusagen: Immerhin ist die Überraschung die Quintessenz, das Unerwartete. Und darüber lässt es sich noch am besten lachen.“
Potsdamer Neueste Nachrichten
 
„Überhaupt sitzt die Dramaturgie, die Gagdichte ist hoch (…). Intelligent, originell und schwarzhumorig, dabei gespickt mit (…) Wortspielen und Impro-Einlagen – der Ernst Busch-Absolvent Michael Hatzius beweist, dass Puppenspiel auch bei großen Leuten funktioniert.“ 
Badische Zeitung
 
„Puppenspiel für Erwachsene trifft es nur bedingt. Improvisationskunst auf höchstem Niveau schon eher. Doch wenn Michael Hatzius die Echse, die wechselwarme Handpuppe mit der charakteristischen Zigarre, zum Leben erweckt, ist Unterhaltung garantiert. Mal nur zum Lachen, öfter aber auch zum Nachdenken, Kopfschütteln oder auch nur zum stillen Genießen. (…) Überaus wandlungsfähig zeigte sich Hatzius, der das Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst in Berlin studiert hat, aber auch in den Nebenrollen. Denn sowohl als überdimensionale Zecke, die auf der Suche nach frischem Blut ist, oder auch als Huhn mit „Legestörung“, welches mit zu Tränen rührender Stimme die traurige Familiengeschichte aus der Massenzucht erzählt, konnte Hatzius überzeugen. Und selbst dem „viel beschäftigten Tod“ konnte etwas Lustiges abgewonnen werden.“
Rhein Zeitung
 
„Auf die Zuschauer einzugehen, gelingt Hatzius nicht nur mit seiner perfekten Impro-Kunst, sondern auch, weil er mit ihnen über regionale Themen redet. (…) Selbstironisch und zynisch führen Hatzius und die Echse das Publikum im Plauderton durch den Abend - immer wieder unterbrochen durch kurze Videosequenzen und Gastauftritte anderer Tiere. So präsentiert er eine ungewöhnliche Show, die unterhaltsam und erfrischend anders ist.“
Main Echo
 
„Indem Michael Hatzius, Jahrgang 1982, die Echse zur Königin seiner Kreaturenwelt erhob (auch die traulich trötende Zecke und das verhuschte, nahezu traumatisierte Huhn spielen wieder mit), wurde er zum großen Vergänglichkeitskenner unter den Comedians. Der Volksmund ist hier das Volksmaul. Die große breite Klappe. Die Echse als Kommentatoren-Kotzbrocken: »Ich saach mal sooo ...« Da spricht uns aus und spricht uns an, was außerhalb all unserer Chancen liegt: die gepanzerte Dauer. (…) Großartig, wie die Echse auf einem Tisch mit einem Dutzend kleiner Gummi-Enten in Windeseile ein Gesellschaftstableau ausbreitet, bei dem Batman, Merkel, Rüstungshaie, Wohlstandsfuzzis, Protestpunks, Nonnen und Flüchtlinge mit- und gegeneinander wuseln. Eine gallige Ent-Zauberung aller Dinge, die  sich Moderne nennen. (…) Am Ende wieder ein Filmchen. Erneut der Plänterwald. Es dreht sich ein stillgelegtes Karussell. Hatzius und die Echse, aneinandergeschmiegt. Sie streicht ihm übers Gesicht. Es wirkt jetzt sehr offen, sehr kindlich, sehr befreit - wie das Gesicht jedes Menschen, der nichts Bestimmtes, nichts Bestimmendes mehr sein muss. Wenn er jetzt sagen würde, nicht ich führe die Echse, sie führt mich - es ginge als Wahrheit durch. (…) Es ist, als vertraue sich der Puppenspieler der Spielpuppe an - denn sie hat die größere Erfahrung jenseits aller verderblichen Realität. Material, dem Form gegeben wird - es lebt. Und schaut uns provozierend an. Bis in dir die Frage keimt: Wie viel Leben hast du selber?“ 
Neues Deutschland
 
„Michael Hatzius beherrscht nicht nur die wunderbare Kunst des Puppenspiels auf nahezu perfekte Art, er ist auch ein großer Meister der Improvisation. So gelingt es ihm etwa schlagfertig, aus den vom Publikum zugerufenen Wörtern witzige Geschichten und hitverdächtige Songs zu gestalten.  Am Schluss tosender, nicht enden wollender, mehrere Zugaben einfordernder Applaus für eine großartige, mit herrlichen Licht- und Toneffekten einhergehende Comedy-Puppenspiel-Show.“ 
Südwest Presse
 

DIE ECHSE UND FREUNDE

„Michael Hatzius feiert die Lust der Improvisation“
Theater der Zeit
 
„... geniales Puppenspiel ...“
Berliner Kurier
 
„Michael Hatzius' Echse kommentiert die Evolution und die Gesellschaft. Heftig zieht das Urviech vom Leder. Das kann es, weil der amphibische Star des Puppenspielers Weisheit, Erfahrung und Großkotzigkeit mit feinsinnigem und derbem Humor vereint.“
Thüringer Landes Zeitung (TLZ)
 
„Michael Hatzius und sein wechselwarmer Teufelskerl sind eine weitere Sensation aus der Puppenschauspiel-Schule, aus der auch Rene Marik und sein sprachfehlernder Maulwurf kommen. Mit unbeirrbarer Präzision in Körpersprache und Duktus führt Hatzius seine Zigarre qualmende Handpuppe, die schließlich – der Gipfel – dem staunenden Publikum mit einem Drachen auf der Faust erklärt, wie Handpuppenspiel geht.“
Westdeutsche Allgemeine
 
„Der Star ist eine Echse. (....) Der Auftritt zählt zu den Überraschungen des Spektakels in Moers, nicht weil das Puppenspiel neu, sondern weil die Puppe ungewöhnlich und anders ist.“ 
Rheinische Post
 
„Für soviel Weisheit gab es stehende Ovationen.“
Westdeutsche Zeitung
 
„Man vergisst fast, dass diese Stimme Michael Hatzius gehört, der seinem Puppenspiel eine Komik verleiht, die vom kindlichen Kasperletheater ohne Umweg zur staubtrockenen Lakonik eines Detlev-Buck-Films strebt. (...) Genial!“
Westfälische Nachrichten
 
„Die Echse ist hintersinnig, bissig, voll ätzender Ironie, schlagfertig und einzigartig. Der Blick aufs Publikum ist entlarvend.“
Westdeutsche Allgemeine
 
„Die Nummer findet ihren Höhepunkt in der vehement geforderten Zugabe: ,Machen wir es kurz, gibt‘s noch Fragen?‘, blafft es von der Bühne. Als die tatsächlich kommen, folgen mit herrlicher Unverschämtheit improvisierte Retourkutschen, vornehmlich über die Intelligenz der Fragen. Hatzius und Die Echse sind beste, intelligent und charmant konstruierte Unterhaltung.“
Münchner Merkur
 
„Auf der Bühne gibt der Puppenspieler ,Die Echse‘ - für viele Fans längst eine Kultfigur, böse, gemein, aber ungeheuer witzig. (...) Hatzius improvisiert, spielt mit den Zuschauern. Dennoch blickt er kaum von seiner Puppe auf, auch wenn das Publikum schon vor Lachen kreischt.“
Sächsische Zeitung
 
„Der an der renommierten Ernst Busch Hochschule ausgebildete Puppenspieler sprengt mit einer im Prinzip ganz einfachen Handklapppuppe alle gewohnten Kabarettformen: „Die Echse“ nahm den Saal im Sturm. Nach wenigen gemeinsamen Sekunden auf der Bühne nimmt man Hatzius gar nicht mehr wahr, so perfekt ist dieses Urvieh „animiert“, das fortan bemerkenswert lakonisch über menschliche Arten und Unarten herzieht und dabei weder das Publikum und die Veranstalter, noch den eigenen Puppenspieler schont. Böse und saukomisch zugleich sind die weit ausholenden Plaudereien über die Evolution, die Weihnachtsgeschichte oder das Theatermachen.“
Süddeutsche Zeitung
 
„Schon jetzt können sich die Zuschauer kaum halten vor Lachen. Dabei hat die Echse noch gar nicht angefangen zu erzählen. (...) Dass die Echse eine Puppe ist, die von Michael Hatzius gespielt wird, haben die Zuschauer vergessen. Längst geben sie sich voll und ganz der Illusion hin. (....) Als Brandschutzmeister Jens Schirner hat Hatzius in ,Die Echse und Freunde‘ noch mehr zu bieten als ein Reptil mit schwarzem Humor. Da wären der kleine alberne Dino Konrad, der Azubi-Saurier Jahn, zwei blökende Schafe, ein Huhn, zwei Spinnen, der Story-Teller und die – oder besser: das – Blue-Reh. Filme und Gesangseinlage, wie zum Schluss der improvisierte Chanson, machen die Show perfekt.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
 
„Wie dieser 'Teufelskerl' sich auf seinem Stuhl räkelt und Sprüche klopft, während er lässig Schnurren vom Urknall bis zur Hexenverbrennung erzählt, ist köstlich. Gegen Ende gesellt sich zur Echse ein kleines Krokodil mit schokoladentortensüchtiger 'Schnüffelschnute' und mit einem gemeinsamen Kinderlied krönen die Beiden ihre tierisch komische Kasperltheaterparodie. Dass die Kaktus-Jury Hatzius vergangenes Jahr zu Recht mit dem ersten Preis ausgezeichnet hat, unterstreicht schließlich auch der donnernde Applaus in der Münchner Drehleier.“
Süddeutsche Zeitung
 
„Puppenspieler Michael Hatzius ist das erste Mal in Mainz zu Gast und präsentiert mit seiner Show ,Die Echse und Freunde - das volle Programm‘ gleich ein unglaublich vielfältiges Panoptikum an Plüsch-, Keramik- und Gummipuppen. (...) Die Kunst des Puppenspiels lässt er als Kinderspiel erscheinen, und seine fein gefeilten Texte wirken wie lockere Plauderei. Er haucht seinen Schöpfungen pralles Leben ein. Sein Spiel ist perfekt, ohne den Schein des Spiels zu verlieren.“
Mainzer-Rhein-Zeitung
 
„Das schlammfarbene Urviech lebt, und es ist erstaunlich, wie Hatzius seiner Klappmaulpuppe ganz ohne Mimik, allein mit Stimme und Bewegung, Charisma und Charakter gibt. (...) Nach der Pause zeigt Hatzius, was er noch so auf dem Puppenkasten hat und es kommen noch mehr Figuren dazu: zwei zickende Schafe, ein vegetarisches Krokodil, ein runder Story- Teller und sogar er selbst im Kleinformat. Verblüffend.“
Wiesbadener Kurier
 
"Irgendwann verschwindet Hatzius für den Zuschauer fast vollständig hinter der Puppe, der er auf erstaunliche, ungemein intensive Weise Leben einhaucht. Ein Meister seines Fachs. (...) Zum Ende wird es immer abgedrehter, ein mit Edding bemalter weißer Porzellanteller wird zum "Storyteller". Entrückte Zugabe: zwei luftdruckgesteuerte Hüpfspinnen im Zwiegespräch."
Bonner Generalanzeiger
 
„Hatzius beweist scharfe Beobachtungsgabe und erschafft anhand unglaublich stimmiger Körpersprache einen Charakter, aus einem Objekt ein Subjekt. (...) Mal absurd, mal schneidend präzise seziert er Dumpfsinniges, entlarvt Sprechblasen und Floskeln. (...) Die Freunde waren neben dem sich mühsam kontrollierenden Choleriker Jens Schirner (Michael Hatzius) das alberne Krokodil Konrad, Azubi-Saurier Jan, blökende Schafe, zwei Spinnen, (...), und großartig auch in einer kleinen, psychologisch feinen Episode das Huhn, allesamt sehenswert. Ganz großes Puppentheater für Erwachsene.“
Schwarzwälder Bote
 
"Was der 29-jährige Berliner Michael Hatzius zeigt, ist eine einzigartige Mischung aus Kabarett, Schauspielkunst und Körperbeherrschung. Hinter den cool und leger wirkenden Bewegungen der Echse steckt Schwerstarbeit. (...)Zwischendurch gibt es amüsante Filmeinblendungen von der Reptilien Messe in Berlin. Da geht die Echse - man glaubt tatsächlich, sie gehe alleine - zwischen all den Käfigen und Terrarien hindurch, steht ihren Artgenossen Auge in Auge gegenüber, spart nicht mit bissigen Kommentaren, belästigt die Messe-Besucher mit unverschämten Fragen und erhält bereitwillig Antwort. (...) Das Sprüche klopfende Urgestein wird am Ende von lautstarken Beifallsbekundungen nahezu überschwemmt."
Weinheimer Nachrichten
 
„Der Saal proppenvoll, viele junge Leute, die Stimmung prächtig. (...) Witze aus dem Stegreif sind außer der hohen Konzentration, mit der er seine Puppe führt, und den unglaublich treffsicheren Gesten des "Ungeheuers", die Stärke des hochgewachsenen wandlungsfähigen jungen Künstlers.“
Frankfurter Neue Presse
 
„,Entschleunigung‘ ist das Zauberwort, mit dem es Michael Hatzius und seine Echse verstehen, den Zuschauern Ballast, Stress und Zeitdruck zu nehmen und sie an ihrer Reise durch die Jahrtausende teilhaben zu lassen. (...) Sehr zum Amüsement der Zuschauer stellte die Echse die Entwicklungsgeschichte der Menschheit total auf den Kopf – und am Ende waren sich alle darin einig, dass die Geschichtsbücher und Überlieferungen, egal ob religiöser oder weltlicher Natur, nochmals neu geschrieben werden müssen. (...) So auch am Donnerstagabend in der fast ausverkauften Angerhalle in Tuttlingen-Möhringen, wo sich nach gut zweieinhalb Stunden faszinierendem Programms alle entspannt, glücklich und fröhlich auf den Heimweg machten.“
Schwäbische Zeitung
 
„Wenn sich das coole Reptil im Sessel räkelt und vielsagend den Kopf nach hinten wirft, dann ist das ganz, ganz große Ausdruckskunst (...) Hatzius alias Echse berlinert das Publikum in einen Zustand andauernder Glückseligkeit. Trotz der fixen Dramaturgie passiert der Abend live und spontan vor sich hin, der Dialog mit dem Publikum und die Unberechenbarkeit des Augenblicks sind die Zutaten für das „Volle Programm“, wie Hatzius seine tierische Soloshow nennt. Der Ernst- Busch-Absolvent improvisiert und assoziiert zwei Stunden lang. Mit körpersprachlicher Präzision, staubtrocken-lakonischem Witz und subtilem Charme. Großes Puppentheater. Nur für Erwachsene.“
Bergsträsser Anzeiger
 
„Ja, dieses Comedy-Programm ist nichts für Zartbesaitete, Feministinnen und Menschen mit Reptilien-Phobie. Aber es macht Spaß.“
Taunus Zeitung
 
„Ähnlich skurril kommen auch die Nebenfiguren des Puppenspielers daher. Das komplexbehaftete und nervös an sich herumpulende Puppenhuhn mit Sprachfehler scheitert an der korrekten Aussprache der Speisekarte eines asiatischen Restaurants, während das Krokodil nervtötend repetitiv von „Fleesch“ faselt. Ein blau angemaltes Mini-Bambi nimmt als „Blue- Reh“ moderne Video-Medien auf die Schippe. (...) Nach fast zwei Stunden bester Unterhaltung applaudiert das Auditorium begeistert und wird von Hatzius mit zwei Zugaben belohnt.“
Echo Online
 
„Das begeisterte und oft laut lachende Publikum ließ keine Zweifel daran: Von Hatzius und seiner Echse wird man in Zukunft noch mehr hören.“
Gießener Anzeiger
 
„Vergesst Mario Barth, Oliver Pocher, Stefan Raab und andere Comedians, gewöhnt euch an Michael Hatzius und seine unglaubliche Echse. Denn der Berliner Puppenspieler ist die Entdeckung der letzten Zeit.“
Gießener Allgemeine
 
„Was Michael Hatzius, den Puppenspieler, aber interessiert, ist sein Publikum, seine Umgebung, die lokalen Bezüge. (...) Dabei versteht es Hatzius immer wieder, seine Gäste zu necken, sie ins Spiel mit einzubeziehen. (...) Mit Hatzius scheint sich in der deutschen Kleinkunstszene eine neue Spielrichtung zu etablieren, deren Weg von René Marik vorgegangen wurde: Das Puppenspiel wird wieder salonfähig, das Kasperletheater zur neuen Kabarettgattung für Erwachsene.“
Ebersberger Zeitung
 
„Das Publikum im mit 200 Besuchern komplett ausverkauften Alten Kino ist begeistert von dem unwilligen Puppenspieler, umso mehr, als dieser selbst eine Handpuppe ist: „Die Echse“. Der Mann hinter dem Reptil ist der Berliner Komiker Michael Hatzius. Doch über ihn erfahren die Zuschauer lediglich, dass ihn die rauen Sitten in ostdeutschen Kinderbetreuungseinrichtungen zum Puppenspiel getrieben haben. Eigentlicher Star der Show ist sein Geschöpf. (...) Daneben lässt Hatzius weitere Tiere auftreten – ein vegetarisches Krokodil, zwei Schafe, die sich in die Wolle kriegen, oder das Blue-Reh, das gerade in der Unterhaltungsindustrie Karriere macht, weil es die DVD ablöst. Außerdem kommt eine Kobra mit Stasi-Paranoia zu Wort, und zwei Spinnen erzählen schmutzige Witze über Körperteile, die sie gar nicht haben. Das alles ist nicht immer schön - aber sehr lustig.“
Süddeutsche Zeitung
 
"Denn mit ihr (der Echse) hat der Künstler einen Charakter geschaffen, den die meisten im echten Leben als unausstehlich empfinden würden: frauenfeindlich, politisch unkorrekt, respektlos gegenüber Relegionen, selbstbewusst. Doch die humorvolle Überschreitung von Grenzen ist es schließlich, die Kabarett auszeichnet. Und die beherrscht Michael Hatzius perfekt."
Main Echo
 
"Aber was heißt schon Puppenspieler. Hatzius ist ein solcher nur nominell, faktisch aber ein kalauernder Comedian, schauspielender Satiriker und ein meisterhafter Handlanger des großen Stars ohne Vornamen. Nur Echse. (...) Auf jeden Fall ist Hatzius schlagfertig und zelebriert die Lust am Improvisieren. Etwa dann, wenn er spontan aus wenigen zugeworfenen Worten ein Lied komponiert und als Wahrsager auf noch so ausgefallene Fragen herrlich orakelt. Genial wie er als Puppenspieler die Charaktere der Freunde der Echse widergibt." 
Neue Württembergische Zeitung
 
"Im zweiten Teil des Abends lernen die Zuschauer dann ein paar der angekündigten Freunde kennen. Zum eindeutig größten Sympathieträger wird hier sofort das naiv näselnde, mit dem Lesen der Speisekarte eines China-Restaurants emotional stark überforderte Huhn, das als Kunstfigur ebenso intelligent und stimmig angelegt ist wie die graue Eminenz, die Echse. (...) Der frenetische Schlussapplaus mit Standing Ovations war (...) mehr als verdient." 
Badische Zeitung
 
"Was Hatzius (...) seinem Publikum an diesem Freitagabend bietet, ist satirisches Puppentheater vom Feinsten. Eine Mischung aus Kabarett, Schauspiel und Kasperletheater für Erwachsene. (...) Der studierte Puppenspieler beherrscht sein Handwerk perfekt. (...) Bissig, großkotzig und knallhart sind die Kommentare der Echse, aber zum Schreien komisch! Hatzius erweckt all seine Puppen mit gekonnten Bewegungen, herrlichen Dialekten und ausgefeilten Texten zum Leben. Er selbst tritt hin und wieder in der Rolle des cholerischen Brandschutzbeauftragten Jens Schirner auf und sein Spiel überzeugt auch ohne Puppe in der Hand. Das Publikum grölt vor Lachen, beklatscht lokale Anspielungen und lässt sich gern von Hatzius in das Spiel einbeziehen. (...) Für dieses rundum gelungene Soloprogramm belohnt das Publikum Hatzius mit tosendem Applaus und lockt ihn damit nach mehr als zwei Stunden Spieldauer noch für eine Zugabe auf die Bühne."
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
 
"Michael Hatzius (...) ist der Echsorzist der deutschen Comedy: Biedersinn-Austreiber, Gemütlichkeitsverscheucher. (...) In den Soli mit seiner Echse verbindet dieser Kabarettist und Kreaturen-Liebhaber einen pointierten Spott mit der intelligenten wie ungehemmt blödelnden Lust am Philosophieren. Er treibt, lässt sich treiben, spielt listig und launig mit dem Publikum, und wo die Spontaneität ausschlägt, ist die Kontrolle wahrscheinlich am größten. Wer daher meint, ja, der wisse was von seiner Kunst, den muss man ergänzen: Und vom Leben."
Neues Deutschland
 
"So entsteht ein unterhaltsamer Mix aus irrwitzigen Gags, schräger Philosophie, klugen Beobachtungen und schwarzem Humor, der Hatzius zum erwachsensten Puppenspieler des Landes macht."
Wiesbadener Kurier